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Ein großer Korb aus Leder, gefüllt mit Daunenkissen. Seit 2008 holt Antonio Citterios Cestone das Sofa in die Mitte des Raumes: Rücken und Seiten bestehen aus Lederstreifen, von Hand zugeschnitten und geflochten, und sind von hinten so schön wie von vorn. Ein Flexform-Klassiker, der keinen Tag gealtert ist. Sprechen Sie uns an – wir garantieren Ihnen den besten Preis.
Flexform stellte Cestone im April 2008 auf dem Salone del Mobile in Mailand vor, entworfen von Antonio Citterio. Schon der Name erzählt eine Geschichte: „Cestone“ heißt auf Italienisch großer Korb – und genau so sieht das Sofa aus, aus Leder geflochten und voller weicher Kissen. Wichtig wurde es aber aus einem anderen Grund: Flexform hat es für die Mitte des Wohnzimmers gedacht, nicht für die Wand. Dafür wurden Rücken und Seiten, sonst reine Funktionsteile, zum Herzstück des Entwurfs. Zehn Jahre später fasste Citterio den Erfolg in einem Satz zusammen: Die Zeit bestätigt, ob eine Idee trägt.
Rücken und Armlehnen sind Metallrahmen, die mit geflochtenen Rindslederstreifen bezogen sind. Im Flexform-Werk in Meda prüfen Handwerker das Leder, schneiden es von Hand in Streifen, flechten und vernähen es; befestigt wird das Geflecht am Rahmen mit Aluminiumknöpfen. Die Streifen gibt es in zwei Breiten und in zwei unregelmäßigen Flechtmustern: einem dichten für eine geschlossene Fläche und einem offeneren im Schachbrettmuster, durch das der Stoff darunter sichtbar bleibt. Das Leder steht in vielen Farben zur Wahl, von Tabak und Kastanie bis Grau und Schwarz, oder als Veloursleder; der Metallrahmen in sechs Oberflächen.
Der Kontrast ist gewollt: außen die Strenge des Leders, innen der Sitzkomfort. Der Sitzrahmen ist aus Metall und Massivholz mit Polyurethanpolsterung, auf einem epoxid-pulverbeschichteten Metallsockel. Sitz-, Rücken- und Armlehnenkissen sind mit sterilisierten Gänsedaunen (Assopiuma, Goldlabel) gefüllt, Sitz und Rücken mit formstabilem Kern. Die Bezüge aus Stoff oder Leder sind abziehbar. Cestone gibt es als freistehendes Sofa und als Modulsystem in zwei Tiefen, dazu die gleichnamigen Couchtische mit Holzplatte.
Stellen Sie Cestone so, dass man darum herumgehen kann – dann kommt das Geflecht erst richtig zur Geltung. Wenn Ihnen dieser Umgang mit Leder gefällt, sehen Sie sich auch den Flexform Happy Sessel mit seiner handgeflochtenen Rückenlehne aus Lederkordel an. Bei uns im Showroom können Sie die Leder anfassen und beide Flechtmuster direkt vergleichen.
Wer hat Cestone entworfen und wann?
Antonio Citterio für Flexform. Vorgestellt wurde es im April 2008 auf dem Salone del Mobile in Mailand.
Was bedeutet Cestone?
Italienisch für „großer Korb“: Rücken und Seiten aus geflochtenem Leder umfassen die weichen Kissen wie ein Korb.
Wie entsteht das Geflecht?
Rindslederstreifen werden von Hand geschnitten, geflochten und vernäht und mit Aluminiumknöpfen am Metallrahmen befestigt. Es gibt zwei Muster: dicht oder als Schachbrett.
Kann es frei im Raum stehen?
Ja, genau dafür wurde es entworfen: Es ist von allen Seiten schön.
Ist es modular?
Ja, es gibt Cestone als freistehendes Sofa und als Modulsystem, in zwei Tiefen.
Ein großer Korb aus Leder, gefüllt mit Daunenkissen. Seit 2008 holt Antonio Citterios Cestone das Sofa in die Mitte des Raumes: Rücken und Seiten bestehen aus Lederstreifen, von Hand zugeschnitten und geflochten, und sind von hinten so schön wie von vorn. Ein Flexform-Klassiker, der keinen Tag gealtert ist. Sprechen Sie uns an – wir garantieren Ihnen den besten Preis.
